Folge 28: WiSe_OMV
Shownotes
In dieser Folge von TransformationsChampions begrüßen wir Matthias Streller, Geschäftsführer und Clustermanager der Strategischen Partnerschaft Sensorik Bayern. Er stellt uns das Projekt „WiSe-OMV“ (Wirkungsmessung und Sensorik im Obermünsterviertel) vor, das im Rahmen des Reallabors R_Lab Mobilität in Regensburg umgesetzt wird.
Im Gespräch erläutert Matthias Streller, wie mithilfe von Radarsystemen und Umwelt-Sensorik datenschutzkonform Passantenfrequenzen, Schallereignisse und Mikroklimadaten erfasst werden. Wir sprechen darüber, welche Hürden beim Einsatz moderner IoT-Messsysteme im historischen Stadtraum (Denkmalschutz, Stromversorgung, Datenfunk) gemeistert werden müssen, wie aus Rohdaten verständliche Dashboards entstehen und was eine erfolgreiche partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Tech-Netzwerken und Kommunen ausmacht.
Relevante Links und Kontaktdaten:
Web: https://www.mobilitylogistics.de/mobility/daten-vernetzung/projekt-wise-omv
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/transform-r/
Kontakt zu Matthias Streller: https://www.linkedin.com/in/matthiasstreller/
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00:00:02: Was für uns allerdings auch an diesem Projekt sehr neu war, war genau eben der Einsatzort in dettischen Raum.
00:00:08: Die Abstimmung mit den entsprechenden Ämtern die notwendig ist wo dürfen Systeme installiert werden etc.
00:00:16: Wenn ich mich in neue Teamfelder hineinwagen möchte dann ist erstmal vieles unbekannt.
00:00:22: Wer sind die Akteure?
00:00:23: Wen muss ich alles mit einbinden, was ist überhaupt möglich.
00:00:26: Wir haben ja natürlich in Regensburg ganz besonders spannende Rahmenbedingungen auch Weltkulturerbe.
00:00:52: Dort werden Smart City und Mobilitätsanwendungen nicht nur theoretisch diskutiert, sondern unter realen Bedingungen im Stadtraum getestet.
00:01:01: Ein aktuelles Beispiel ist Visee OMV also Wirkungsmessung und Sensorik in Oberminsterviertel.
00:01:09: Unser Schwerpunkt heute ist aber nicht nur die Technik.
00:01:12: wir wollen verstehen wie funktioniert die Zusammenarbeit in so einem Real-Labor.
00:01:17: wer bringt welche Rolle ein?
00:01:19: Wie werden Datenanforderungen, Datenschutz, Kommunikation und Stadtentwicklung zusammengeführt?
00:01:24: Darüber spreche ich mit Matthias Streller Geschäftsführer und Cluster Manager der strategischen Partnerschaft Sensorik Bayern.
00:01:33: Herzlich willkommen Matthias!
00:01:35: Schön dass du dir die Zeit genommen hast bei unserem Podcast dabei zu sein.
00:01:39: Könntest du dich und deine Rolle im Cluster Sensoric bitte vorstellen?
00:01:43: sehr gerne.
00:01:43: Guten Morgen, David!
00:01:44: Ich freue mich auch, sehr heute dabei zu sein.
00:01:46: Mein Name ist Matthias Stiller und ich leite den Klass des Sensorik wie du das ja schon erwähnt hast jetzt seit doch über fast schon sieben Jahren.
00:01:54: unser Netzwerk gibt es allerdings schon eine ganze Weile länger.
00:01:56: Seit zwanzig Jahren beschäftigen wir uns eben damit die Sensorikbranche im Freistaat aktiv zu unterstützen neue Sensor Technologien weiterzuentwickeln und die aber auch in die Anwendung zu bringen.
00:02:07: da ist das Projekt hier eine wunderbare Möglichkeit.
00:02:09: zu meiner Rolle Ja, bin viel im Netzwerk unterwegs direkt der Kontakt mit den Unternehmen.
00:02:15: Das ist uns wichtig hier zu gucken wo aktuelle Themen, aktuelle Fragestellungen sind aber eben auch immer auf das Buch nach neuen interessanten Anwendungen.
00:02:22: Vielen
00:02:23: Dank dass du dir die Zeit genommen hast.
00:02:25: dann komme ich auch gleich zur Einstiegsfrage was bedeutet für dich Transformation?
00:02:30: Transformation is ja heute ein derart fast inflationär verwendeter Begriff.
00:02:36: an allen Ecken und Enden findet man ihm.
00:02:38: Ich denke aber, Transformation für mich ist jetzt keine bodische Erscheinung, keine neue Erscheinungen sondern eigentlich ein Dauerteam in Organisationen.
00:02:51: Das trifft uns als Netzwerk genauso natürlich wie alle Unternehmen.
00:02:55: Mal haben wir mehr mit äußeren Einflüssen zu kämpfen oder werden von diesen beeinflussen.
00:03:01: neue Technologien KI natürlich heute in aller Munde, aber auch die ganzen Vorstellungen der Digitalisierung.
00:03:07: Die uns ja schon einige Jahre umtreiben.
00:03:09: und von der Wartetransformation als Daueraufgabe würde ich sagen mit der man sich beschäftigen muss, die reflektiert werden muss.
00:03:18: Die aber insbesondere auch wenn es darum geht neue Technologien einzusetzen.
00:03:22: Darum geht wirklich alle mitzunehmen hier dann auch entsprechend Qualifikation zu machen.
00:03:28: Insofern das auch ein Thema.
00:03:29: wir sind ja auch Projektpartner im Transform Air mit dem wir uns ganz besonders auseinandersetzen.
00:03:34: Wenn du deine Rolle im Projekt Wiese OMV in einem Satz beschreiben müsstest, was bringst du in das Projekt ERLAB Mobilität ein?
00:03:42: Das Projekt ER LAB mir schon von dir in der Anmoderation erwähnt ist ja ein Real-Labor.
00:03:48: auch hier finde ich ist ein ganz schönes Thema.
00:03:51: aus dem Transformationskontext, was mir noch wichtig ist zu erwähnen diese Reflexion und dieser kontinuierliche Prozess bedarf natürlich Mut, also man muss sich auch an neue Themen dann auch ran wagen.
00:04:05: Im Idealfall gemeinsam tun.
00:04:07: bei der Komplexität von modernen technologischen auch sensorischen Systeme und insofern für das Projekt ERLEP Wiese OMV bringen wir uns ein als klasse Sensorik, als der Technologiepartner die eben sagt was sind die Technologien?
00:04:24: die in Frage kommen können und auch versucht das dann entsprechend zu übersetzen für alle anderen Projektbeteiligten, was diese Systeme ermöglichen.
00:04:32: Also ihr bringt das Technologische in das Projekt mit ein?
00:04:36: Genau!
00:04:36: In einem Satz.
00:04:38: Was kann ein Reallabor leisten, was ein einzelnes Unternehmen oder eine einzelne Verwaltungseinheiten nicht leisten könnte?
00:04:45: Es ist das eben Zusammenwirken der unterschiedlichen Akteure.
00:04:50: Wenn ich jetzt einfach mal aus unserer Sicht versuche zu beantworten, wir haben uns zum einen natürlich eingebracht als Netzwerk das heißt wir kennen unterschiedlichste Technologien und unterschiedliche Anbieter die technologische Umsetzung haben bei allerdings mit unseren Partnern aus der Sensorik Bayern GmbH durchgeführt.
00:05:08: dort ist man spezialisiert auf unterschiedliche sensorische Fragestellungen.
00:05:12: was für uns allerdings auch in diesem Projekt sehr neu war war genau der Einsatzort in dädtischen Raum.
00:05:18: Die Abstimmung auch dann mit den entsprechenden Ämtern, die notwendig ist und wo dürfen Systeme installiert werden etc.
00:05:26: Und hier glaube ich hat das Real-Abbord den perfekten Rahmen für uns gegeben.
00:05:31: Wir waren neugierig eben zu erfahren was es bedarf um solche Systeme jetzt im städtischem Kontext ins Feld zu bringen.
00:05:38: Das wiederum ist auch auf, ich sag mal eine gewisse Neugierde und Offenheit bei unseren städtischen Partnern gestoßen.
00:05:44: Was können aktuelle Systeme?
00:05:46: Und hier diese wirklich enge Partnerschaft ja auch Aufteilung entsprechend der Kompetenzen das ist wirklich schon ein tolles Thema was in so einem klassischen bilateralen Projekt war es dann doch eher von sehr starren Zeitplänen und von sehr exakten Budgetvorgaben getrieben wird.
00:06:03: Hier ist wirklich ein sehr... deutliches, beidseitiges Interesse und dann geht man gerne auch mal vielleicht noch einmal die extra Meile um Themen zu ermöglichen gemeinsam zu lernen.
00:06:13: Warum braucht es so ein gemeinsamen Experimentierraum?
00:06:17: Den Bedarf ist vielleicht gerade wenn es darum geht neue Themen ausprobieren zu wollen.
00:06:24: wir hatten ja am Anfang schon da fließt sich wieder ein bisschen der Bogen zurück zur Transformation Wenn ich mich in neue Teamfelder hineinwagen möchte dann ist erstmal vieles unbekannt.
00:06:36: Wer sind die Akteure?
00:06:37: Wen muss sich alles mit einbinden, was ist überhaupt möglich?
00:06:40: Wir haben hier natürlich in Regensburg ganz besonders spannende Rahmenbedingungen auch Weltkulturerbe.
00:06:46: nicht überall darf ich entsprechende Sensorsysteme Solarsysteme installieren.
00:06:51: das trifft dann eben auf Anforderungen aus dem Ordnungsamt und aus den Verkehrsabteilungen Und sowas als jetzt neulinkt zu einem Setting zu.
00:07:00: gleich direkt adressieren zu können, ist nicht möglich.
00:07:03: Und dort können solche gemeinsamen Währräume wunderbare Plattform schaffen, entsprechende Themen zu vertesten.
00:07:11: Wie entsteht aus einer städtischen Fragestellung ein konkretes Sensorik-Setup?
00:07:16: Partnerschaftlich und iterativ?
00:07:19: Wir sind am Anfang von der Stadt natürlich konfrontiert worden mit einer entsprechenden Frageställung.
00:07:26: Es soll in diesem Schürtel entsprechen, dettebauliche Maßnahmen sollen entsprechend gemunitert werden.
00:07:33: Hinsichtlich ihrer Wirkung diese entfalten und von daher mussten wir als Sensoriker natürlich erstmal verstehen wie sind die Rahmenbedingungen?
00:07:42: Was kann an Technologie eingesetzt werden?
00:07:45: Ein konkretes Beispiel es war zum Beispiel von vorher ein klar das Kamerasysteme definitiv nicht zum Einsatz kommen sollen aus entsprechenden Datenschutzrechtlichen Bedenken zum Beispiel.
00:07:57: Und in diesem Setting, wo kommen wir an Strom?
00:08:00: Wie sieht die Datenkonnektivität auch aus auf die wir vor Ort setzen können?
00:08:04: Haben wir gemeinsam erst mal ein erstes Konzept entwickelt aus der technologischen Sicht sind damit in das Real-Labor gegangen haben das vertestet sozusagen gegen die realen Bedingungen vor Ort und haben dieses Konzept wirklich gemeinschaftlich weiterentwickelt und hier auch entsprechend dann die volle direkte Zusammenarbeit mit den städtischen Partnern, die dann immer auch gleich geguckt haben.
00:08:23: Okay wie sieht das jetzt mit Denkmalschutz zum Beispiel aus?
00:08:26: Können wir an dieses Gebäude oder an diesen Schildmasten heran können bei der Städtische Tochter einen Stromanschluss erhalten und so hat sich dann aus diesen erst mal Fraustellungen einige Paramete überwachen ein gemeinschaftliches Konzept entwickelt was am Ende auch umgesetzt und installiert wurde Im Regensburg, im Obermünsterviertel auch Live-Daten liefert zu passanten Frequenzen, zu Schall-Events sowie auch zur Umweltparameter.
00:08:57: Gibt es Daten die besonders relevant sind für die Stadt?
00:09:01: Genau das ist dieser Dreiklang den ich gerade schon erwähnt hatte aus Bewegungsdaten.
00:09:08: hier haben wir moderne Radassysteme im Einsatz um eben so sagen wie entwickeln sich sozusagen Mobilität auch ein Stück weit im Viertel.
00:09:17: Wenn ich hier Maßnahmen zur Verkehrsberührung ergreife, wie verändert sich das?
00:09:21: Wo laufen die Leute?
00:09:23: Wo halten sie sich auf wenn ich hier zu Begrünungsmaßnahmen zum Beispiel oder Aufenthaltsverrömung schaffe?
00:09:28: Führen diese Begrunungs-Maßnahmen auch zu einer Reduktion der Hitze in der Stadt?
00:09:31: Das ist ja auch immer ein interessantes Thema und für die Regensburg kennen das Obermünsterviertel ist natürlich auch ein sehr beliebtes Vierteln.
00:09:38: Insofern hier auch das Thema Schall Die Anwohner die dort leben all diese Maßnahmen.
00:09:43: Wie wirkt sich das zum Beispiel auch auf nächtlichen Lernen aus im Viertel und da liefern die Messsysteme jetzt wirklich belastbare Informationen?
00:09:50: Wir sind dann natürlich sehr gespannt, wie sie sich in der Realität schlagen.
00:09:54: Es gibt also mehrere einzelne Messgrößen.
00:09:57: Wie werden diese am Ende zu einem gemeinsamen Lagebild zusammengeführt?
00:10:03: Also wir haben aufgrund der Anforderungen vor Ort mehrere Messgrüssen und auch mehrere Systemanbieter, die wir an dieser Stelle zusammenführen müssen.
00:10:12: funktioniert einmal technologisch vor Ort, dass wir alle Daten fusionieren entsprechend auch in eine gemeinsame Sprache übersetzen und das dann weiter leiten über Wireless Technologien.
00:10:28: Die Stadt Regensburg hat gerade einige interessante Aktivitäten aus unserer Sicht zum Thema städtischer Datenraum.
00:10:34: hier alle Daten zusammen zu führen, in Dashboards aufzubereiten und dahin zu kommen bedarf es eben einer Aufbereitung der Daten dass man damit auch vernünftig weiterarbeiten kann.
00:10:44: Das heißt es findet eine Übersetzung von der Fachsprache der Sensorik in die Sprache der Stadtentwicklung statt.
00:10:51: Meine Frage wäre wie sieht diese Übersetzungen aus?
00:10:55: Die Schnittstelle, an der Stelle um die planken technologischen Taken ein Stück weit auch dann verständlich zu machen.
00:11:02: Das sind eben moderne Web-Interfaces wo ich Daten vergleichen kann, auch über unterschiedliche Anzeige, Formate... Auch mal hier ein schönes Beispiel aus dem Thema Lernereignisse hinter die mir die Frau steht wie wirkt sich so was aus?
00:11:20: lässt sich das eben sehr schön auch grafisch dann aufbereiten in einem entsprechend zweidimensionalen Grafen, der genau die lautstärke Hotspot sozusagen über die Zeit aufträgt.
00:11:34: Über die Wochentage hinweg.
00:11:36: und so kann auch ich sage mal nach kurzer Auseinandersetzung mit zu einer Darstellung ein interessierter Anwender aus einem Fachamt dann sagen okay wann sind die besonders lauten Schallereignisse?
00:11:49: Wie wirkt sich dann auch über mehrere Wochen betrachtet Themen aus, die man vor Ort eben vertestet?
00:11:55: Dass zum Beispiel untertags auch die Lautstärke steigt oder weniger wird.
00:12:01: Das heißt ihr arbeitet sehr eng mit der Stadt zusammen und habt eine gemeinsame Datenplattform
00:12:06: Genau, absolut die Daten zu erheben.
00:12:09: Das ist das eine.
00:12:10: Da steckt natürlich auch entsprechend das Know-how drin, dass diese Daten stabil kommen und sie in einem Format ankommen, damit vernünftig weitergearbeitet werden kann.
00:12:20: Aber dann wirklich am Ende aus Dateninformationen werden zu lassen, da steckt noch mal mindestens genauso viel Arbeit drinnen, des Sports aufzubereiten.
00:12:27: Und das ist wieder ein gemeinsamer iterativer Prozess.
00:12:30: Witzigerweise haben wir jetzt heute nach diesem Aufnahmetag direkt einen gemeinsamen Workshop wieder mit den Fachämtern der Stadt, um genauer zu gucken was können wir aus den Daten noch weitere Informationen generieren.
00:12:45: Wie wichtig sind gemeinsame Standards und Schnittstellen wenn mehrere Projekte im AirLab auf dieselbe Infrastruktur einzahlen?
00:12:53: Aus meiner Sicht essentiell ihr gängige Standards zu verwenden hinsichtlich der Funkprotokolle zum Beispiel die zum Einsatz kommen oder auch der Datenformate, das haben wir im Projekt gelernt.
00:13:06: Das beschleunigt einfach immens dann die Schritte, die hinten dran kommen.
00:13:10: wenn man von vornherein auf Standards setzt kann man sich hinten rein noch mehr darauf fokussieren wirklich die passenden Informationen für die entsprechenden Endanwender in einer Art und Weise aufzubereiten, dass gut und schnell damit gearbeitet werden kann.
00:13:27: Was
00:13:27: war dein wichtigstes Learning aus der bisherigen Zusammenarbeit im ERLE Mobilität?
00:13:32: Also wirklich diese partnerschaftliche Zusammenarbeit glaube ich als Eingangs mal erwähnt für die Sensorik Bayern GmbH, die entsprechend unterschiedliche Projekte auch schon bearbeitet hat.
00:13:44: aber ich sage mal noch keines in diesem städtischen Umfeld mit den ganzen Komplexitäten Denkmalschutz, Datenschutz, Anbringung im öffentlichen Raum.
00:13:55: Und das ist für mich ja Learning an der Stelle.
00:13:59: wirklich welche tollen Themen entstehen können in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit wenn sich alle mit einbringen.
00:14:07: Das sieht man natürlich auch in anderen Projekten aber hier auch wieder.
00:14:10: ganz besonders hat uns das große Freude bereitet und sind auch gespannt eben die Aktivitäten hier als Cluster Sensori weiter begleiten zu können.
00:14:19: Was macht gute Zusammenarbeit in Transformationsprojekten aus?
00:14:23: Das ist, denke ich so die Grundzutaten, die allgemein für Transformation sehen würde.
00:14:30: Das ist Offenheit natürlich.
00:14:33: Offenheid auch für Neues, offenheit auch bisher eingefahrene Muster zu hinterfragen vielleicht mal etwas zu fair lernen.
00:14:43: Auch das ist für solche Transformationsthemen ganz wichtig.
00:14:47: Aus sensorischer Sicht zum Beispiel in städtischen Projekten sind ja auch Sensoren nichts Neues, aber hier jetzt auch am konkreten Beispiel Wiese-OMV die Offenheit mitzubringen zu sagen wir vertesten jetzt hier mal eben neue IoT Messsysteme, die von der Architektur ganz anders aufgebaut sind.
00:15:09: Das ist definitiv... hier den Mut zu haben, in sowas dann reinzugehen, gemeinschaftlich zu lernen und den anderen auch dann zuzuhören.
00:15:19: Damit diese Technologien und Ergebnisse für alle Ämter entsprechend nutzbar sind.
00:15:27: Ich glaube da ist das Projekt schon ein sehr schönes Beispiel für ja ein schönes Transformationsprojekt.
00:15:33: Wenn wir in fünf Jahren widersprechen, woran würden wir erkennen dass das RLAB Mobilität Wirkung entfaltet hat?
00:15:40: Ich
00:15:41: denke, wir können in fünf Jahren erkennen, dass das Projekt was bewirkt hat.
00:15:47: In den weiteren IOT-Aktivitäten sind in der Stadt Regensburg gelaufen oder weitere Projektaktivitäten, die dann allerdings auch direkt gleich diesen Erfahrungen aufbauen.
00:15:58: Entsprechende Standards beispielsweise zu nutzen, die homogene Datenplattform entsprechend zu nutzen und ein Stück weit einen Sensorkonzept zu haben, je nach Art der Applikation.
00:16:14: Das sozusagen einmal vor Ort und aus der Klassessicht würde es uns natürlich sehr freuen auch mit weiteren bayerischen Kommunen überähnliche Projekte zu sprechen, diese Blaupause die man hier entwickelt hat.
00:16:28: was davon kann auf andere Standorte übertragen werden das Leben im öffentlichen Raum über den Einsatz von digitalen Technologien, von Sensoren ein Stück weit einfach zu begleiten, städtische Maßnahmen zu evaluieren und dann auch gemeinsam zu optimieren.
00:16:47: Dann kommen wir auch zur letzten Frage – wie sieht für dich persönlich die Mobilität der Zukunft aus?
00:16:52: Für mich persönlich die mobilität der zukunft sehr multimodal würde ich sagen wird es sehr spannend auch aus meiner Sicht die ganzen unterschiedlichen Anforderungen, ländlicher Raum, städtischer Raum.
00:17:08: Wie bekommen wir das zusammen?
00:17:11: Und da wird es keine eine Antwort geben.
00:17:15: Sehr spannend.
00:17:16: was ich mir auch vorstellen kann oder wo ich sehr neugierig drauf bin ist wie sich auch autonome Verkehrsteilnehmer in die Mobilität der Zukunft einbinden sei das kleine Transportfahrzeuge oder auch im ÖPNV.
00:17:30: Da bin ich wirklich sehr neu darauf was die Zukunft für uns bringt.
00:17:34: Vielen Dank, dass du uns das Projekt Wirkungsmessung und Sensorik im Oberminsterviertel kurz VCOMV vorgestellt hast.
00:17:42: Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und bis bald!
00:17:45: Danke für die Einladung!
00:17:47: Bis bald!
00:17:55: Das war Transformations Champions der Podcast des Projekts TransformR.
00:18:01: Mehr Informationen zu TransformR finden sie auf transformr.de.
00:18:07: Folgen Sie uns auch gerne auf LinkedIn und abonnieren sie unseren Newsletter.
00:18:11: Transform Air wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, aufgrund eines Beschlusses des Bundestages!
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