Folge 26: ReSense3D
Shownotes
In dieser Folge von TransformationsChampions begrüßen wir Dr. Yang Ji, Gründer und CEO von NewSense Engineering. Er gibt uns spannende Einblicke in das Pilotprojekt „ReSense3D“, das im Rahmen des Reallabors R_Lab Mobilität am stark frequentierten Busterminal der Universität Regensburg durchgeführt wurde.
Im Gespräch erläutert Dr. Ji, wie datenschutzkonforme 3D-Sensorik (u. a. LiDAR-Technologie) eingesetzt wird, um Personenströme und Verkehrssituationen an komplexen Knotenpunkten präzise zu erfassen. Wir sprechen darüber, wie diese Echtzeitdaten Städten, Verkehrsbetrieben und Universitäten bei der Verkehrsplanung helfen, warum Reallabore für Start-ups als „Spielwiese“ essenziell sind und weshalb eine erfolgreiche digitale Transformation immer auf Respekt vor bestehenden Prozessen aufbauen muss.
Relevante Links und Kontaktdaten:
Web: https://www.mobilitylogistics.de/mobility/daten-vernetzung/projekt-resense3d
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/transform-r/
Kontakt zu Dr. Yang Ji: https://www.linkedin.com/in/yang-ji-newsense/
Transkript anzeigen
00:00:04: Für mich die Zusammenarbeit ist, ich würde sagen eine Findungsphase.
00:00:07: Weil diese Art von Innovationsprojekten, ich denke vor zwei Jahren war auch sehr neu und sollte nicht Technologie erfinden weil man das cool findet.
00:00:21: ja Ich bin so aufgewachsen immer mit Technologie zu tun.
00:00:25: deswegen glaube ich immer dass jeder Technologie was bringt.
00:00:29: Ja das bringt für mich etwas Begeisterung bekommen, das geht auch anders.
00:00:36: Herzlich willkommen zu unserem heutigen Podcast!
00:00:38: Zu Gast ist Herr Dr.
00:00:40: Yang Yi, Founder und CEO von NewSense Engineering.
00:00:44: Herzlichen Willkommen Yang, schön dass du da bist.
00:00:47: Könntest Du Dich vielleicht zu Beginn einmal vorstellen wer Bist Du?
00:00:50: Was ist NewSence Engineering und was ist Deine Rolle im Unternehmen?
00:00:54: Hallo David, vielen Dank für die Anladung.
00:00:57: Ich freue mich sehr heute hier zu sein.
00:01:00: Ja, mein Name ist Yang Ji.
00:01:01: Hast du richtig ausgesprochen?
00:01:04: Ich bin in China geboren und bin seit Jahrzehnteis in Deutschland.
00:01:09: Habe ich hier studiert, gearbeitet und habe auch meine eigene Firma gegründet, New Sense Engineering.
00:01:16: In der Vergangenheit habe ich sehr viel mit autonomes Fahren gearbeitet.
00:01:21: Und viele neue Technologie habe ich gesehen.
00:01:24: das kann man auch anwenden im anderen Bereich Und deswegen habe ich ein NewSize Engineering gegründet, um zum Beispiel Sicherheit zu verbessern bei kritischer Infrastruktur Verkehrsknoten und auch Fußballstadien.
00:01:41: Genau das ist meine Aufgabe!
00:01:46: Ich freue mich auf das Gespräch heute.
00:01:48: Ja vielen Dank dass du zugesagt hast.
00:01:51: Ich möchte dann auch gleich zum Projekt AirLab Mobilität kommen.
00:01:55: was war deine Rolle in diesem Projekt?
00:01:57: Bei AirLab und Mobility, das ist super spannend.
00:02:02: Wir haben bei einer Netzwerkvereinstaltung die Möglichkeit kennengelernt weil wie du weißt für Start-up Unternehmen oder allgemein für Unternehmen die Innovation machen.
00:02:13: man braucht immer so eine Art Spielwiese um die Lösung zu zeigen, um Feedback zu bekommen unter realer Bedürmung zu testen.
00:02:23: Und genau ist dieser Projekt dafür da Und wir haben mit unterschiedlichen Steakcodes gesprochen, was sind die Probleme und was ist die Herausforderung.
00:02:36: Deswegen haben wir das Projekt gestartet.
00:02:39: Was genau ist das Projekt?
00:02:40: Genau!
00:02:41: Das ist ein Pilotprojekt gemeinsam mit der Universität Regelsburg.
00:02:46: Weißt du gibt es einen großen Studentenbahnhof oder Universitätsbahnhof mit viel Bussen.
00:02:52: Und da ist auch sehr viele Studenten, daigen Ahnung aus und es ist auch die Mensa in der Nähe und auch Parkhäuser.
00:03:01: Die Idee ist zu verstehen was genau da läuft.
00:03:04: Gibt das Gefahrensituation zum Beispiel eine potenzielle Kollisierung von Studenten und Busse?
00:03:11: Wie bewegen sich die Personen?
00:03:13: strömen zum Parkhaus oder zur Bibliothek oder einfach in die andere Richtung.
00:03:19: Momentan ist das so, dass es ein komplexer Verkehrsknoten ist und man möchte schon wissen was los ist.
00:03:27: Warum wollen wir wissen?
00:03:28: Weil damit kann man bessere Verkehrsplanung machen oder die Universität eine bessere Betriebszeit für Mensaar- und anderen Anstellen haben.
00:03:39: Auch Stadtwerke profitieren davon, dass nicht zu viele Studenten keine Busse oder Anschlussverbindungen haben.
00:03:47: Das Ziel ist zu wissen, wie ist die Verkehrssituation?
00:03:50: Was sind die möglichen Verkehrsdaten und wie können wir diese Daten nutzen für allgemein.
00:03:55: Also für Uni, für Studenten und auch für Verkehrsunternehmen.
00:03:59: Hat das Projekt neue Erkenntnisse gebracht?
00:04:03: Ja!
00:04:04: Ja, auf jeden Fall gibt es interessante Erkenntnisse.
00:04:08: Zum Beispiel wir haben gesehen dass viele Studenten schon gerne dort bleiben also zum Austauschen.
00:04:14: das ist nicht nur an Artformen zum An- und Ausschreien und man bleibt gerne dort.
00:04:19: das heißt das wäre ein Verbesserungsvorschlag dass man innerhalb dieser kleinen Bahnhof auch so wie eine kleine Viertel machen mit mehr Möglichkeit zum hinsetzen oder zum austauschen.
00:04:32: Und andererseits haben wir auch gewisse kritische Situationen gesehen.
00:04:36: Zum Beispiel war früher dort eine Zebrastreffen, also meine Studentin gehen über die Zebrastreffen, aber dieser Zebratstreffer wurde abgebaut.
00:04:45: Also gibt es nicht mehr!
00:04:47: Aber wie wir wissen Menschen sind gewohnt heißt hier nur sind immer noch dieser Weg, die eigentlich nicht da sind und das ist auch ein Punkt.
00:04:58: Und wir haben auch gesehen, wann sind die meisten Studenten angekommen.
00:05:02: Passt das zu dem Zeitplan von den Bussen?
00:05:06: Also da sind die Erkenntnisse, die wirklich diese Situation verbessern und das finde ich super!
00:05:12: Das ist was Daten ausmachen können.
00:05:15: Wo könnte man als Stadt diese Erkenntnis der Technologien weiter einsetzen?
00:05:20: Die Staat, wir arbeiten indirekt mit der Stadt also mit kommunalen Unternehmen.
00:05:26: Ich denke für kommunalen Unternehmer ist schon wichtig die Daten zu nutzen um Standung zu verbessern bzw Verkehrssicherheit zu erhöhen.
00:05:35: Das ist einer Seite und die anderen Seiten sind Universitäten.
00:05:39: Und ich denke mit den Daten kann man besser Zusammenarbeit auch mit der Staat machen oder mit dem Startwerk machen damit die Studenten rechtzeitig ankommen zur Vorlesung und auch rechtzeitig uniker Leiter verlassen.
00:05:54: Aber es ist wichtig, dass man die Studenten die Möglichkeit geben mit einer Ausdrucktauschung an diese Mobilitätsviertel.
00:06:00: Ein
00:06:01: Stichwort bei der Datenverarbeitung ist ja auch Transformation.
00:06:05: Was bedeutet für dich Transformation?
00:06:08: Transformation
00:06:08: bedeutet für mich Zusammenarbeit auf einem anderen Ebene.
00:06:12: also das Beinhaltet Veränderungen Und das beinhaltet auch, dass wir eine gemeinsame Grundlage haben.
00:06:19: Zum Beispiel die Transformation an diesen Busbahnhof in Regelsburg.
00:06:23: Also eine Transformation für mich, dass zum Beispiel ein Startwerk wird wissen.
00:06:31: Aber es ist das Leben der Studenten.
00:06:33: also wie nutzt man diese Busbahnhoffen?
00:06:36: Für die Uni ist es auch interessant zu wissen was die Verkehrs sind.
00:06:40: Situation, was ist der Anfluss auf meine Lehrveranstaltung?
00:06:44: Auf meiner Veranstaltung für Studenten.
00:06:47: Bis jetzt gibt es natürlich Zusammenarbeit, aber dieses Zusammenarbeit basiert auf Planungsgrundlage, basiert auch Erfahrungen oder Feedback von Studenten und ich denke eine richtige digitale Transformation basiert aus Daten, dass wir eine Wahrheit haben.
00:07:06: Was ist die Realität?
00:07:07: Und daraus kann man Transformationen leichter machen.
00:07:11: Ich werde nicht sagen, wir sind sofort am Ziel zu einer Leichte machen und Entscheidungen schneller fallen und auch effektiv umsetzten.
00:07:20: Wichtig ist auch Validieren.
00:07:21: Es gibt viele Maßnahmen aber mit den Daten kann man Validiren auf die Maßnahme Wirkungsfalt sein.
00:07:28: Du hast
00:07:28: über Zusammenarbeit gesprochen.
00:07:30: wie war für dich die Zusammenarbeit?
00:07:32: Für mich die Zusammenarbeiten ist eine Erfindungsphase weil dieser Diese Art von Innovationsprojekten, ich denke vor zwei Jahren war auch sehr neu.
00:07:44: Erleb hat eine wichtige Rolle gesprochen das Projektmanagement übernommen und immer Steckkode der Städte von der Stadt geholt oder diese Innovation vermietet.
00:07:57: Und wir sind als, sagen wir, Technologieanbieter.
00:08:02: Wir sind draußen, wir wissen eigentlich nicht was ist das Problem oder was ist die Herausforderung im alltäglichen Betrieb und deswegen wenn beide Seiten nicht schon an der Wissen oder von beiden Seiten nicht wissen wie man anfangen zu sprechen.
00:08:18: Deswegen brauchen wir so eine Art Vermittlung.
00:08:22: aber danach läuft es eigentlich gut weil wir haben das demonstriert, wir haben da zusammen aufgebaut Und das läuft sehr gut.
00:08:30: Also habt ihr für euch als Unternehmen auch Sachen aus dem Projekt herausgezogen?
00:08:34: Definitiv, also Erkenntnisse gesogen und ich will schon natürlich dass diese Transformation auch ausgeweitert werden.
00:08:43: Das heißt wir haben eine Pilotierungsphase am Anfang und der nächste Schritt wäre, dass die Arbeitsprozesse auch angepasst wird weil das heißt Erkenntnisse gewonnen und die Erkenntnis auch umsetzen.
00:08:58: Das ist auch eine große Aufgabe.
00:09:00: Dann bist du neben Ringsburg auch viele München unterwegs?
00:09:04: Kannst du uns da Best-Practice Beispiele geben, von denen andere Städte und Kommunen lernen können?
00:09:10: Ich denke nicht unbedingt.
00:09:12: Lernen aber Austauschend.
00:09:14: Ja, ich habe am Anfang erwähnt unsere Technologie unterstützen Unternehmen oder kommunale Unternehmen sicherheitlich erhöhen und effizient beim Betrieb mehr Effizienz bekommen.
00:09:28: Also zum Beispiel in München arbeiten wir mit Flughafen, also Flughafer-München.
00:09:33: Und da geht darum wie kann es ein System geben der sehr robust ist und die Alarm erkennen, die Personenströmung erkennen und auch unter vielen schlechten Wetterbedingungen ja?
00:09:50: Das nicht unbedingt alles Untersomenschei sondern auch beim Regnen, beim schlechten Winter?
00:09:57: Dann sollte man auch die Situation erfassen und verstehen, was gerade los ist.
00:10:02: Bis jetzt, wie man das macht, ist ein bisschen mehr klassisch.
00:10:06: Wir haben Kamerasystemen, wir haben diese Touch-Button.
00:10:10: Wenn irgendetwas los ist, dann kümmert sich jemand und schaut die Bilder an und schickt einen Streifendienst sozusagen Alarmaufklärung oder wenn irgendwas los ist wird der Passagier eine Taster drücken im Terminal.
00:10:26: Was wir machen wollen ist, wir überwachen den Terminal.
00:10:30: Wir verstehen was gerade die Situation ist.
00:10:34: Ist das eine Panik oder ist es eine Befühlung?
00:10:37: Oder dass es jemand der nicht erlaubt ist durch ein bestimmter Bereich zu gehen.
00:10:42: also wie man sieht alles auf Daten basiert und diese Daten sind auch Datenschutzkonformen.
00:10:48: Wir ersetzen keine Kameratechnologie sondern wir wollen ergänzen sehr guter Überblick bekommt und dann kann man datenbasiert Entscheidungen treffen.
00:10:58: Das ist sehr ähnlich wie bei den Fußballhof, sondern das ist eine andere Anwendungskomplexe, das ist ein Flughafenterminal.
00:11:07: Wir machen es auch für Fußballstadien, auch ähnlich wie beim Hof, aber es ist eine Runderbahnhof sozusagen.
00:11:15: Viele Personen kommen und gehen und da ist die Dimension anders.
00:11:24: und da ist die Herausforderung, wirklich einen Überblick auch in der Nacht zu bekommen.
00:11:30: Wo bleiben die Menschen?
00:11:33: Was machen sie da?
00:11:34: Das ist sehr spannend für die Planung und Betrieb.
00:11:38: Und ein wichtiger Vorteil der Technologie ist, dass es Datenschutzkonform.
00:11:42: Wir brauchen keine langen Prozesse um die Technologie anzuwenden.
00:11:47: Das ist auch eine mega Sache.
00:11:48: Was heißt Datenschutzkonform?
00:11:50: Wie schauen die Aufnahmen dann genau von dem Kamerasystem aus, kannst du uns da einen Einblick geben?
00:11:56: Datenschuzkonform heißt wir haben weniger Auflösung als Kamera.
00:12:01: also man kann nicht Gesichter erkennen aber man kann zum Beispiel Kopferkennen und Körper erkennen und damit weiß man das ist ein Mensch.
00:12:10: Aber man kann sich sehen ob jemand Breder trägt oder Hautfarbe.
00:12:14: Das sieht man nicht, aber braucht man auch nicht in erster Linie.
00:12:19: Der Vorteil gegenüber Kameras ist wie ein Bild zweidimensionales Bild und wir haben einen dreidimensionales Modell.
00:12:28: das ist der Vorteil gegen über Kamerasystemen.
00:12:32: Danke für die Erläuterung!
00:12:33: Dann möchte ich auf die Zusammenarbeit mit Universitäten eingehen.
00:12:37: welche Erfahrungen hast du hier gemacht?
00:12:40: Zusammenarbeit, ich habe viel mit OTK Regensburg zusammengearbeitet.
00:12:45: Mit dem Lehrstuhl für Verkehrstechnik haben wir Studenterarbeit ausgeschrieben und durchgeführt haben wir auch gemeinsam mit der Autobahn GmbH Bachelorarbeit gemacht, Masterarbeit gemacht.
00:12:58: also das Potenzial ist wirklich riesig und Regensburger bietet es auch an.
00:13:03: zum Beispiel das ist auch für mich neu dass Autobahndirektion Süd eine große Niederlassung in Regensburg hat und wir haben auch die Autobahnanschlussstelle Regensborg untersucht.
00:13:16: Da gibt es auch Autoballverengungen, das heißt drei Spuren.
00:13:20: so zwei Spuren.
00:13:22: Und haben wir auch die Gefahrensituation analysiert gemeinsam mit der Uni und Autobahn GmbH.
00:13:28: Also ich finde wirklich sehr stark dass immer neue Themen gibt für Studentenarbeit aber mit klare Praxisbezug.
00:13:36: Super!
00:13:37: Du hast ja jetzt schon viele Erfahrungen aus den Projekten sammeln können.
00:13:41: Was sind für dich die größte Erkenntnisse?
00:13:43: Für mich ist die große Erkenntnis, man sollte nicht Technologie erfinden weil man das cool findet.
00:13:50: Ja ich bin so aufgewachsen immer mit Technologie zu tun.
00:13:54: deswegen glaube ich immer dass jeder Technologie was bringt.
00:13:59: Das bringt es für mich etwas Begeisterung begonnen, das geht auch anders.
00:14:04: Aber ich muss auch zugeben dass jedes Unternehmen, Startwerk, Stadien, Flughafen die haben ihre eigene Prozesse und diese Prozesses sind nicht umsonst da.
00:14:15: also das ist schon Wissen die seit Jahren oder Jahrzehnten aufgesammelt und dann abgebildet in Arbeitsabläufer.
00:14:25: man sollte nicht hingehen und alles bezweifeln und dann ersetzen.
00:14:28: Nein, ich denke was ist wirklich mitgenommen oder was sich weitergeben an Start-ups und Innovationsunternehmen ist.
00:14:37: Wirklich respektieren was die Kunden gerade tun aber auch gleichzeitig versuchen zu verstehen wie man das verbessern kann weil viele Start-Ups kommen vorbei und fordern alles heraus und sagen okay fangen wir von Null an die Wert wird besser leid so wird nicht funktionieren sondern an verstehen, respektieren und dann auch umsetzen.
00:15:01: Also so wie Airlight-Projekt.
00:15:03: Allein mit Powerpoint Präsentationen kommt man nicht weiter.
00:15:08: Zusammengefasst respektierend was gerade los ist und auch zeigen aber praktisch zeigen unter real Bedingungen Und dann hat man eine gute Chance Innovation auszubauen und da gibt es viel Potenzial.
00:15:24: Aber die erste Schritte ist alles schwierig.
00:15:27: Und dafür ist Airlib sehr gut joggetan.
00:15:29: Dann sind wir schon bei der letzten Frage angelangt, diese stellen wir jedem Teilnehmer wie sieht für dich persönlich die Mobilität der Zukunft aus?
00:15:39: Das ist eine sehr spannende Frage!
00:15:42: Für mich, weißt du ich bin sehr begeistert vom Autonomous-Fahren.
00:15:46: Früher werde ich die Frage immer beantworten in der Zukunft mit all das Auto und um oder alles elektronisch oder alles vernetzt So wie ich gerade erzählt habe, das ist nicht so wie an Technologie-Unternehmen immer ausgedacht hat.
00:15:58: Also ich denke in der Zukunft wird eine lange Zeit eine Mischung geben.
00:16:02: Also intelligente Mobilität aber gleichzeitig auch andere Mobilitätsformen.
00:16:08: Das wäre sehr vielfältig sein!
00:16:10: Das ist die erste Aussage.
00:16:12: und die zweite ist... Ich denke die Mobilität wird momentan immer nach Effizienz gerichtet.
00:16:18: Da muss effizient sein.
00:16:20: Muss die Straße immer breiter sein?
00:16:22: oder machen wir Fahrradstraße?
00:16:24: Oder einen anderen Weg.
00:16:25: Mein Gefühl ist, in der Zukunft wird Mobilität eher so ein Abbau sein.
00:16:29: Viele neue Mobilitätsmöglichkeiten kommen auf die Straße und die Straßen werden umgebaut als Viertel- oder als Fahrradschnellstrasse.
00:16:40: Also ich denke gibt es momentan keine andeutige Entscheidung wie das aussehen soll.
00:16:45: Deswegen mein Appell ist mag das als ein Labor finden wir heraus und dann kann man in die Skalierung gehen.
00:16:54: Aber was man nicht machen soll ist für eine Lösung entscheiden, ja?
00:16:58: Wir machen nur Schnellstraße oder wir machen nur Fahrradstraße sondern probieren das.
00:17:03: weil ich habe auch das Gefühl wenn die Menschen diese neue Möglichkeit nicht gesehen haben dass es so wie wenn mein Auto anführt Ja was das für ein Ding.
00:17:11: Ich liebe meine Pferde So in der Art.
00:17:15: aber wenn man ein Auto bringt und sieht ah okay Ist cool, ist besser.
00:17:19: Oder wie man sieht, wie leicht mal Fachart fachen kann?
00:17:22: Ja dann super!
00:17:24: Warum nicht?
00:17:24: Ich denke da ist die Staat der Kommune in der Verantwortung schon Lösungen zu zeigen und lassen den Menschen ausprobieren aber nicht ausdenken.
00:17:33: Das hat zum Beispiel bei autonomen Fahren nicht gut geklappt.
00:17:36: Man hat viel ausgedacht alles toll Aber ja... Der Weg ist lang.
00:17:43: Also dem Menschen zeigen dass es auch einen Nutzen hat
00:17:46: Genau genau Immer wieder zeigen und motivieren, also Partizipation ist super wichtig.
00:17:52: Ohne das geht
00:17:53: nicht.".
00:17:54: Dem Menschen zeigen, dass es einen Nutzen hat – ist ein schöner Abschluss!
00:17:59: Vielen Dank, Jan für den Einblick in deine Projekte und dein Unternehmen.
00:18:03: Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
00:18:07: Danke.
00:18:12: Das war Transformations Champions der Podcast des Projekts Transform R. Mehr Informationen zu TransformR finden Sie auf transformr.de, folgen sie uns auch gerne auf LinkedIn und abonnieren Sie unseren Newsletter.
00:18:28: Transform R wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschafts- und Energie aufgrund eines Beschlusses des Bundestages.
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